Allgemein,  Rezension

Rezension – Türkisgrüner Winter

 

Cover: 

Wie auch schon beim ersten Cover, finde ich auch dieses in Ordnung, jedoch auch hier ist es nichts Außergewöhnliches. 

 

Inhalt:

Die Handlung von Türkisgrüner Winter setzt direkt an Kirschroter Sommer an. Emely muss sich damit auseinandersetzen, dass Elyas weder schreibt, sie noch besucht. Und dass obwohl der Campingausflug so schön war. Sie hat absolut keine Ahnung warum Elyas ihr so plötzlich aus dem Weg geht. 

Bei einer Party sieht sie ihn schließlich wieder und auch hier muss sie feststellen, dass Elyas sie komplett ignoriert. Sein Verhalten ist das völlige Gegenteil von dem auf dem Ausflug und noch immer hat sie keine Ahnung warum dies so ist. Doch nicht nur das, auch ihr E-Mail-Freund Luca hat plötzlich beschlossen, dass er keine Zeit mehr für sie hat. 

Schließlich versucht Emely herauszufinden was mit Elyas los ist und stellt ihm bei der Party zur Rede. Als sie sich schließlich näher kommen, platzt versehentlich Alex, ihre beste Freundin, dazwischen und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Das Ende vom Lied ist, das Emely sich völlig abschießt und von Elyas nach Hause gebracht werden muss. Ab diesen Zeitpunkt kommen Sie und Elyas sich immer näher, doch dann passiert das was passieren muss Emely erfährt von Lucas wahrer Identität.

 

Kritik: 

Wer meine Rezension zu Kirschroter Sommer gelesen hat, weiß dass dieses Buch nicht positiv von mir bewertet wurde und ahnt viellicht, dass diese Kritik nicht viel besser ausfallen wird. Auch Türkisgrüner Winter konnte mich absolut nicht überzeugen. Das Buch knüpft direkt an die Handlung an und zieht sich teilweise wie auch schon der erste Teil wie Kaugummi.

Die Charaktere fand ich noch immer ziemlich anstrengend vor allem Emely. Als heraus kommt, dass Elyas Luca ist, war ihre Reaktion genau wie erwartet völlig überzogen ausgefallen. Außerdem hatte ich mich die ganze Zeit gefragt: Was hätte er denn tun sollen? Sie hätte ihn doch niemals die Gelegenheit geben ihn wirklich kennenzulernen. Alles was Luca Emely erzählt hatte wäre von ihre abgeblockt oder als Lüge dargestellt worden. Das Elyas sie als Luca nicht kennenlernen sonder nur Rache ausüben wollte lasse ich mal bei Seite. 

Die Dialoge waren teilweise nur zum Augenrollen. Ich meine niemand redet so! Elyas mag vielleicht charmant und niedlich sein, aber manchmal dachte ich: Mein Gott, küss ihr doch die Füße. Und ich habe keine Ahnung was er an Emely findet. Absolut nicht! Noch immer, wie schon im ersten Teil, ist sie super nervig und reagiert in allen Dinge völlig über.

Auch gewöhnungsbedürftig fand ich, dass die Charaktere ihre eigenen Eltern ständig beim Vornamen nennen? Wer macht das denn? Ist Mama und Papa out? 

Die ganze Geschichte sowohl das erste Buch als auch der Zweite hätten meiner Meinung nach locker in Eines gepackt werden können. Für mich hatte die Geschichte überhaupt keinen roten Faden, es gab keine Spannungsbögen sondern ist einfach immer nur so dahin gekleckert. Im weiteren gab es Teile im Buch, welche völlig unnötig waren und gekonnt weggelassen hätten werden können. 

 

Fazit: 

Zusammengefasst: keine sympathischen Charaktere ( manchmal Elyas okey ), keine spannende Geschichte, schlechte Dialoge und ich habe wirklich zwischen ein und zwei Herzen geschwankt. Ich gebe aber doch zwei, weil es eine gute Idee war und ich manchmal doch über ein zwei Dinge schmunzeln musste. Na ja. Auf jeden Fall kommt der dritte Teil mir nicht mehr ins Regal.       

                                                                          

Zusatzinformationen:

Autorin: Carina Bartsch

Verlag: Rowohlt -Verlag

Seitenanzahl: 464

Erscheinungsdatum: 25.01.2013

Kaufoptionen: Rowohlt Verlag und Amazon

Die Reihe: Band 1: Kirschroter Sommer

                 Band 2: Türkisgrüner Winter          

                 Band 3: Sonnnengelber Frühling

 
Einschätzung in Kategorien:

Liebes_Faktor: 3/5

Herzschmerz_Faktor: 3/5

Spannungs_Faktor: 0/5

Fantasy_Faktor: 0/0

Grusel_Faktor 0/0

Gesamtbewertung:

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