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Celestial

 

Cover:

Das Cover zu „Celestial City – Akademie der Engel – Jahr 1“, ist für mich auf eine Weise gut gelungen, auf anderer wiederum nicht. Was mir gut gefällt ist die Farbkombination aus dunklem Lila, das leichte Rosa, die angedeutete Stadt und die herabfallenden Federn. Auch die Titelsetzung ist für mich in Ordnung, wenn auch vielleicht etwas zu chaotisch, da jeder Titelteil eine andere Schriftgröße aufweist. 

Was mir gar nicht gefällt ist das Engelsmädchen, was wohl die Hauptprotagonistin Brielle darstellen soll. Ich finde dieses Bild passt überhaupt nicht zum Rest des Covers, und wirkt für mich billig eingefügt. 

 

Inhalt: 

Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in welcher Krieg zwischen Engeln und Dämonen geführt wird. Als dieser Krieg begann sind die Menschen dazwischen geraten und wurden versehentlich mit magischen Talenten gesegnet. Die Engel haben diese Talente jedoch blockiert, sodass Kinder unbeschwert aufwachsen können. Ihre magischen Fähigkeiten werden erst mit den achtzehnten Lebensjahr erweckt, so auch bei Brielle. 

Brielle ist unsere Hauptprotagonistin und war immer darauf eingestellt ein Schicksal als Dämonensklavin zu führen, da ihre Mutter einst einen Deal mit einen Dämon eingegangen war, welcher sie mit einschloss. Doch bei ihrer Erweckungszeremonie passiert etwas Merkwürdiges. Es stellt sich heraus sie ist eine Celestial, also eine vom Engel Berührte. Ab diesen Zeitpunkt ändert sich für Brielle alles. 

 

Kritik:

Als ich das erste Mal den Klappentext zum Buch las wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen muss. Ich mag Bücher über Engel sehr, aber vor allem mag ich Liebesgeschichten in der der Hauptprotagonist erst einmal ein richtiges Arschloch ist. 

Beide Charaktere sowohl Brielle als auch Lincoln haben mir mit ihrer Art sehr gefallen. Brielle war eine schöne Kriegerin die aber trotzdem auch mal in Tränen ausbricht und sich in die Arme eines Mannes wirft.

Lincoln war genauso wie ich ihn mir erhofft hatte. Dass er nicht im gesamten Buch das totale Arschloch sein konnte war zu erwarten und doch hat er seinen Badboycharme behalten, selbst wenn er seine Gefühle für Brielle zugab. Ich mochte beide sehr.

Auch andere Charaktere wie Shea oder Luke fand ich interessant und hoffe von ihnen im zweiten Band mehr zu lesen. Ich bin neugierig auf Luke und seine potenzielle Liebe, da er mit seinem homosexuellen Charakter sofort mein Interesse geweckt hat. Ich lese gern Bücher in diesen Bereich. 

Die Geschichte an sich war spannenden geschrieben und der Schreibstil ließ zu das gesamte Buch in einem Rutsch durchzulesen. 

 

Fazit:

Leila Stone entführt uns in eine fantastische Welt mit unglaublichen Charakteren, von denen ich unbedingt mehr lesen möchte. Der erste Band von „Celestial City“ erhält von mir 5 von 5 Herzen, da einfach alles in diesem Buch vorhanden war, was mein Leserherz höher schlagen lässt. 

Danke an den One-Verlag für das Leseexemplar.

 

Andere Infos:

Autorin: Leila Stone

Verlag: One

Kaufoption: Amazon

 

Einschätzung in Kategorien:

Liebes_Faktor: 5/5

Herzschmerz_Faktor: 2/5

Spannungs_Faktor: 4/5

Fantasy_Faktor: 5/5

Grusel_Faktor 1/5

 

Gesamtbewertung:

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